Sinnquellgebiet und Arnsbergsüdhang

Sinnquellgebiet und Arnsbergsüdhang

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

Blick vom Kreuzbergnordhang hinüber zum Arnsbergsüdhang

Blick vom Kreuzbergnordhang hinüber zum Arnsbergsüdhang

Lage Bayern, Deutschland
Fläche 161,24 ha
Kennung NSG-00352.01
WDPA-ID 165580
Geographische Lage 50° 23′ N, 9° 58′ O50.3836619444449.9629069444444Koordinaten: 50° 23′ 1″ N, 9° 57′ 46″ O
Sinnquellgebiet und Arnsbergsüdhang (Bayern)
Sinnquellgebiet und Arnsbergsüdhang (Bayern)
Einrichtungsdatum 1989

Das Naturschutzgebiet Sinnquellgebiet und Arnsbergsüdhang liegt auf dem Gebiet der Stadt Bischofsheim in der Rhön im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld.

Das Gebiet erstreckt sich nordöstlich von Oberwildflecken, einem Gemeindeteil des Marktes Wildflecken im Quellgebiet der Sinn, eines rechten Zuflusses der Fränkischen Saale. Am südlichen und östlichen Rand des Gebietes verläuft die NES 25 und östlich die NES 10. Westlich des Gebietes verläuft die St 2289 und südwestlich die St 2267.

Bedeutung

Das 161,24 ha große Gebiet mit der Nr. NSG-00352.01 wurde im Jahr 1989 unter Naturschutz gestellt.

Siehe auch

Naturschutzgebiete im Landkreis Rhön-Grabfeld

Altenburg bei Trappstadt | Dünsberg | Feuchtbereiche am Steizbrunn-Graben | Gangolfsberg | Hubholz bei Mühlfeld | Kernzonen im bayerischen Teil des Biosphärenreservats Rhön | Lange Rhön | Mühlwiesen im Elsbachtal | Naturwaldreservat Eisgraben | Naturwaldreservat Nesselsee | Naturwaldreservat Schloßberg | Nesselgrund | Poppenholz | Saalewiesen zwischen Bad Neustadt und Salz | Sinnquellgebiet und Arnsbergsüdhang | Steinberg und Wein-Berg | Trockengebiete nordwestlich Mittelstreu | Trockenhänge bei Unsleben | Trockenrasen am Kapellenberg | Weyhershauk